Caroline Zimmermann

Meine Leidenschaft für das Reisen

Für mich stand schon sehr früh fest: Ich möchte Sprachen lernen, um überall auf der Welt leben und mich verständigen zu können! Genau das tat ich und schlug passend dazu den Weg in die Tourismus-Branche ein. Nach vielen Jahren bin ich noch immer unterwegs, doch die Art des Reisens hat sich nach und nach verändert. 

Ich habe für mich den Slow-Travel-Style entdeckt: Ich bleibe gerne viele Monate an einem Ort, bis ich jedes Fleckchen Erde dort erkundet und jeden Gipfel erklommen habe. Immer auf der Suche nach neuen Entdeckungen, hat es mich bisher jedoch immer wieder weitergezogen. 

Ein Herz für den Umweltschutz 

Spätestens als ich das erste Mal einen Fuß in den Amazonas gesetzt habe wurde klar: Mein Herz schlägt für den Umweltschutz. Die Wälder und Biodiversität unseres Planeten sind für mich das Schönste und Schützenswerteste, das es gibt. Es mir ein wichtiges Anliegen, der Natur den Freiraum zu geben, den sie braucht, um sich zu entfalten und ihre Wunder zu vollbringen. Und wenn wir es nur richtig angehen, ist Tourismus ein wundervolles Instrument, um die Natur nicht nur zu erleben, sondern aktiv zu ihrem Schutz beizutragen. 

Meine Perspektive für die Zukunft 

Hand aufs Herz: Reisen in ferne und exotische Länder ziehen mich einfach in den Bann. Und ich weiß, damit bin ich nicht allein. Leider ist es schwierig, den Impact unserer Reisen, vor allem Fernreisen, unterm Strich positiv zu halten, solange unser Co2 Ausstoß dabei durch die Decke geht. 

Trotzdem sollten wir uns weder zu Hause verkriechen, noch nachhaltig(eres) Reisen durch Greenwashing romantisieren. Stattdessen können wir informiert bleiben und immer wieder versuchen, die bestmöglichen Entscheidungen zu teffen: für uns, unseren Planeten und die Menschen, die darauf leben. Und zwar jeder für sich und jeder auf seine eigene Weise.