In Tansania entdeckst du die wilden Tiere Afrikas in Nationalparks und schwimmst in Sansibar durch kristallklares Wasser. Dafür ist das Land bekannt. Doch welche unerwarteten Entdeckungen kannst du hier sonst noch machen? Unsere Reiseexperten verraten dir ihre wichtigsten Reisetipps für Tansania!
Unsere Insider-Reisetipps für Tansania
Besuch im Tarangire Nationalpark
Die Serengeti und der Ngorongoro Krater gehören zu den bekanntesten Nationalparks in Tansania. Diese solltest du dir nicht entgehen lassen, jedoch gibt es noch viele kleine, weniger bekannte Parks, die auch ein wenig Aufmerksamkeit verdienen. Ein Beispiel ist der Tarangire Nationalpark. Die Landschaft unterscheidet sich mit ihren Hügeln deutlich von der weitgestreckten Ebene der Serengeti. In aller Ruhe kannst du hier die Big 5 entdecken, aber der Park ist vor allem bekannt für seine enormen Elefantenherden.
Zelt-Übernachtung bei wilden Tieren
Wenn du ein echtes Safari Abenteuer erleben möchtest, solltest du unbedingt in Tented Camps übernachten. Die Nationalparks verfügen über verschiedene luxuriöse Zelte, in denen du auf normalen Betten schläfst und sogar ein eigenes Bad hast. Genieße die Ruhe und lausche den Tiergeräuschen. Morgens wirst du vom Vogelgezwitscher geweckt. Eine unvergessliche Erfahrung.
Bummeln in Stone Town
Ein entspannter Abschluss deiner Reise durch Tansania ist ein Aufenthalt an den weißen Sandstränden von Sansibar. Doch die Insel hat noch mehr zu bieten als paradiesische Strände. Ein Abstecher nach Stone Town lohnt sich. Die Stadt begeistert mit ihrer einzigartigen Mischung aus afrikanischen, arabischen und asiatischen Einflüssen, und allein die kunstvoll verzierten Türen sind ein Highlight. Sansibar ist auch ein Shopping-Paradies, ideal zum Bummeln. Abends laden gemütliche Bars zum Verweilen ein, bevor du bei Sonnenuntergang am Strand den Einheimischen beim Sport zusehen kannst.
Mountainbiken durch grüne Landschaften
In der Nähe des Dorfes Mto wa Mbu kann man wunderschöne Mountainbike Touren unternehmen. Du fährst durch kleine Dörfer und begegnest dort freundlichen Einheimischen. Wahrscheinlich musst du regelmäßig anhalten, um den Maasai, die mit ihrem Vieh die Straße überqueren möchten, Vorrang zu geben. Während so einer Fahrradtour hast du die Möglichkeit, den Alltag der Tansanier kennen zu lernen. Es ist auch möglich, bis zum Lake Manyara Nationalpark durchzufahren, wo du unter anderem Flamingos sehen kannst.
Abstecher bei einer Kaffeeplantage
Ab Arusha ist es möglich, eine interessante Exkursion zum Dorf Nkoaranga, gelegen am Fuße von Mount Meru, zu unternehmen. Zusammen mit einem Reiseführer besuchst du einheimische Bauern und siehst, wie Bananen, Mais und Bohnen angebaut werden. Anschließend besuchst du eine Kaffeeplantage, wo du beobachtest, wie Kaffee hergestellt wird, vom Aussäen bis zur Ernte. Du lernst, was der Unterschied zwischen Fair Trade Kaffee und normalem Kaffee ist und wie der Kaffee letztendlich geröstet wird. Eine Verkostung darf natürlich auch nicht fehlen. Es ist wirklich spannend, den Prozess der Kaffeeherstellung zu sehen und zudem eine tolle Abwechslung zu den Safaris.
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