Sonja Koller – Plastikreporter

„In Kambodscha liegt wahnsinnig viel Abfall, das hat uns sehr erschreckt! Wir haben gesehen, dass in den Hotels das Abfallproblem angegangen wird. Und so ist es super, dass sich Fairaway einsetzt und jeder von uns ist in der Verantwortung, da etwas zu tun!"

Sonja war als Plastikreporterin in Kambodscha unterwegs
Eine Frau, die als Plastikreporter mitmacht, sucht nach Müll im Wald

Viele kleine Leute, an vielen kleinen Orten, die viele kleine Dinge tun, werden das Gesicht der Welt verändern.  (Afrikanisches Sprichwort)

Schildkröte im Meer vor Sansibar
Lasst uns gemeinsam dafür sorgen, dass das Meer plastikfreier wird
  • Welches Hotel, in dem du schläfst, besitzt eine Auffüllstation?
  • Hat dein lokaler Reiseführer an Auffüllstationen gestoppt?
  • Hast du die App RefillMyBottle genutzt?
  • Wurde der Müll in deinem Hotel getrennt?
Ein Rochen schwimmt im Meer
  • Lasse in deinem Hotel die Wasserflaschen auf dem Zimmer stehen und frage nach einer Auffüllstation.
  • Nehme einen Jutebeutel mit und lehne Plastiktüten ab!
  • Kaufe deine Lebensmittel im Reiseland auf dem lokalen Markt.
  • Lehne Strohhalme ab (bringe doch deinen Glas-Strohhalm mit).
  • Kaufe keine Souvenirs aus Plastik
  • Lasse die kleinen Shampoo-Flaschen im Hotel stehen und nehme eine Reiseseife mit
  • Nehme vom Strand / den Bergen / Landschaften in die du reist immer drei Stück Müll mit und entsorge dieses

So bist du besser unterwegs – auch im Reiseland

  Global unterwegs, lokal engagiert

  • Lasse das McDonalds Restaurant links liegen und gehe lieber in ein lokales Restaurant und genieße die regionale Küche.
  • Lasse dir ein Restaurant von Einheimischen oder unseren Experten empfehlen.

   When in Rome, do as the Romans

  • In die Kirche mit einem Bikini? Ziemlich unangebracht. Bitte respektiere die lokale Traditionen und Kulturen. Gerne berät dich unser Reiseexperte dabei.
  • Als Fotomodel in den sozialen Medien erscheinen? Nicht jeder möchte das. Bitte frage bei Fotos von der lokalen Bevölkerung vorher um Erlaubnis.
  • Die Sprache öffnet Türen – lerne ein paar Wörter der anderen Sprache, du wirst den Unterschied merken (Psst! Unser Kollege Dirk lernte ein thailändisches Schlaflied und war plötzlich extrem beliebt bei Jung und Alt)