Begegnungen und der tägliche Kontakt mit anderen Menschen machen das Leben besonders. Auch auf Reisen sind es oft genau diese Momente, die bleiben. Gespräche, gemeinsames Lachen, Einblicke in den Alltag vor Ort. Es sind die Geschichten hinter den Kulissen, die sich noch Jahre später im Herzen und im Gedächtnis wiederfinden. Damit solche Begegnungen auf Augenhöhe stattfinden, achten wir darauf, dass unsere Reisen fair und nach klaren sozialen Standards gestaltet sind. Wir arbeiten eng mit lokalen Partnern zusammen, setzen auf transparente Zusammenarbeit und sorgen dafür, dass die Wertschöpfung möglichst vor Ort bleibt. Neugierig geworden? Hier erfährst du mehr über unser soziales Engagement und worauf auch du beim Reisen achten kannst.
Besondere Begegnungen auf FairAway Reisen
Du planst deine nächste Reise und möchtest natürlich die wichtigsten Sehenswürdigkeiten und Highlights eines Landes entdecken. Doch was wirklich in Erinnerung bleibt, sind nicht nur beeindruckende Bauwerke oder besondere Landschaften, sondern vor allem die Begegnungen unterwegs. Das gemeinsame Abendessen mit einer lokalen Familie, der Kaffee auf einer Plantage mit den Inhabern oder die Gespräche während einer Radtour machen deine Reise einzigartig. Lass dich bei Meet the Locals inspirieren und buche noch heute eine passende lokale Aktivität zu deiner Reise dazu.
Wir saßen bei den Gastfamilien am Tisch und durften ihren persönlichen Geschichten lauschen. Dann kamen die Schulkinder nach Hause und erzählten aus ihrem Alltag. Wir sind mit in die Landwirtschaft gegangen und haben mitgemacht. Da konnten wir konnten die Lamas füttern, alles war so natürlich.
Gesa und Henrike waren in Peru unterwegs
Die Kinder sagen noch heute ganz oft „Dani in Costa Rica“ – das war gleich die erste Station unserer Reise. Wir hätten wochenlang bleiben können. Vor allem, weil sich Daniel, der Besitzer, so unglaublich um die Kinder gekümmert hat. Absolutes Highlight: Morgens um 6 Uhr mit Dani Pfeilgiftfrösche angucken. Eine tolle Reise!
Christina und Familie in Costa Rica
FairAway ist ein soziales Unternehmen. Was bedeutet das?
Einerseits setzen wir uns für faire und soziale Arbeitsbedingungen in unseren Reiseländern ein, andererseits spenden wir 10 Prozent unseres Gewinnes an soziale Projekte. Erfahre in dem Artikel mehr über unser Engagement und die Umsetzung von Menschenrechten im Tourismus und die Bedeutung von Social Enterprises in der Reisebranche.
Was bedeutet es, ein soziales Unternehmen zu sein?
Wir möchten als soziale Unternehmer ein bisschen die Welt verbessern. Das klingt idealistisch, ist tatsächlich jedoch der Grund, weshalb wir jeden Tag morgens aufstehen. Das Ziel von FairAway ist es, die Tourismusindustrie zu einer nachhaltigeren Industrie zu ändern. Und mit dem Begriff Nachhaltigkeit meinen wir nicht nur den Schutz des Klimas, sondern eben auch die soziale Komponente. Um die Industrie ändern zu können, müssen wir bei uns selber anfangen. Aus diesem Grund haben wir in unserem Gesellschaftsvertrag festgehalten, dass 10 % unseres Gewinns an soziale Organisationen gespendet werden. Doch Spenden lösen nicht alle Probleme, auch der Wandel des eigenen Verhaltens und der Arbeitsweise ist wichtig, um einen Wandel zu bewirken.
Wie schaffen wir faire Arbeitsbedingungen für unsere Partner in den Reiseländern?
Hast du dich schon einmal gefragt, ob der Guide oder die Reinigungskraft deiner Unterkunft eine angemessene Bezahlung erhält, nicht diskriminiert und wertgeschätzt wird? Unsere Reise sollen dazu dienen, dass sich die Situation für die Menschen vor Ort durch den Tourismus verbessert. Der Tourismus ist eine starke Wirtschaftskraft für Länder des globalen Südens – jedoch muss er auf die richtige Art und Weise durchgeführt werden, damit die Menschen vor Ort profitieren. Einerseits haben wir deswegen unseren Verhaltenskodex geschaffen. In diesem wir festgelegt, welche Arbeitsbedingungen und Bezahlungsmodelle in den Reiseländern für die Angestellten gelten sollen. Auf der anderen Seite engagieren wir uns im Roundtable for Human Rights in Tourism.
Menschenrechte im Tourismus
Der Roundtable for Human Rights in Tourism setzt sich weltweit für die Einhaltung von Menschenrechten in der Tourismusindustrie ein. Das Thema ist eines der wichtigsten der heutigen Zeit. Gerade in der Tourismusindustrie ist der Kontakt zu Menschen essentiell. Fahrer, Guides, Reinigungskräfte, Service-Mitarbeiter – alle diese Menschen machen deine Reise zu einem unvergesslichen Urlaub. Dann ist es auch nur fair, wenn diese auch angemessen behandelt und bezahlt werden, oder?
„In unserer Tätigkeit im Tourismus, arbeiten wir täglich für und mit Menschen – seien es Mitarbeiter/-innen, Kunden/-innen, Beschäftigte bei uns und bei unseren Zulieferbetrieben oder sei es die Bevölkerung in den Zielgebieten. Wir achten ihre Menschenwürde und respektieren ihre Rechte.“ Dieser erste Satz der Vereinbarung des Roundtable for Human Rights haben auch wir unterzeichnet und gehören offiziell seit 2018 zu den Mitgliedern des Roundtables.
Meldestelle Menschenrechte im Tourismus
Wenn du auf deinen Reisen eine Verletzung von Menschenrechten beobachtest, ist es besonders wichtig, dass diese schnell gemeldet wird. Kontaktiere dazu deinen Reiseexperten oder schreibe uns eine E-Mail an [email protected]. Wir werden deine Meldung prüfen und versuchen, die Missstände aufzuheben!
